Verhalten

Verhalten · 23. Oktober 2020
st ein langer Waldspaziergang Stress? Also kann er ernsthaften Stress erzeugen? Also … Nein. Und da bin ich nach heutigem Brainstorming ziemlich sicher! Wie könnte etwas, was der Hund seit Jahrtausenden tut, um zu überleben, schädlich stressend sein? Also in der Natur unterwegs sein. Nicht in Stadt, Restaurants, Kirmes und auf viel begangenen Waldwegen oder in Parks. Unterwegs in der Natur ohne „drumrum“. WIE könnte es? Wäre es schädlich stressend, würde irgendwann zum Adrenalin ...

Verhalten · 06. Mai 2019
Heute ein Thema, welches mir sehr am Herzen liegt. Einfach, weil es gilt, eine gesunde Mitte zu finden. Auf der einen Seite wird überall Stress vermutet, Stress gilt als “Belzebub” in der (Hunde-)erziehung, den es unbedingt zu vermeiden gilt - auf der anderen Seite werden Lebewesen pausenlos hoch gestresst, und keiner scheint es zu bemerken. Natürlich kann man so ein hochkomplexes Thema nicht in ein paar Sätzen abhandeln.

Verhalten · 26. März 2019
„Problemhundeberatung“ – „Wir helfen Ihnen bei problematischem Verhalten Ihres Hundes“ – „Mein Hund ist ein Problemhund“ – „Ihr Hund zeigt Problemverhalten?“ So oder so ähnlich kann man es in allerlei Beiträgen in sozialen Netzwerken, auf Internetpräsenzen von Hundeschulen, in Mails von Kunden usw. lesen. Mir scheint – es gibt nur noch „Problemhunde“ … Ist das so? Schauen wir mal genauer hin… Folgende Punkte findet man häufig unter „Problemverhalten“: Der Hund jagt Der Hund lässt niem

Verhalten · 26. März 2019
“Spiel ist ein biologisches Bedürfnis, so wie Schlafen und Träumen. Das Gegenteil von Spielen ist nicht Arbeit – sondern Depression” Stuart Brown hat das Spielen wissenschaftlich untersucht, nachdem er bei der Arbeit mit Mördern eine erstaunliche Gemeinsamkeit entdeckt hatte: Die Mörder konnten in ihrer Kindheit nicht spielen. 1) Man hört es oft – und man hört es immer wieder: “Wir entscheiden, wann ein Spiel beginnt und wann es zuende ist”, “Der Hund darf das Spiel nie gewinnen, sonst

Verhalten · 12. März 2019
Der ängstliche Hund: Angst ist häufig das Ergebnis von Erfahrungen, die ein Lebewesen in der Vergangenheit gemacht hat. Das kann der Angriff eines Artgenossen sein, der dazu führt, dass der Hund sich auf dieser Strecke verstärkt wachsam und in Alarmbereitschaft zeigt, oder auch ein bestimmter Tonfall (s)eines Menschen, dem eine negativ belegte Handlung gefolgt ist und der in Zukunft eine solche “Besorgnis” beim Hund auslösen kann. Die große, böse Schwester der Angst ist die Panik.

Verhalten · 12. März 2019
Aggression ist Hunden als mögliche Strategie zur Konfliktlösung bereits “in die Wiege gelegt”. Die “Erfolgsbilanz” spielt dabei eine große Rolle (Wie oft erhalte ich mit welchem Verhalten welche Ziele?) Das Verhalten des Hundes orientiert sich am zu erwartenden Erfolg. Das gilt natürlich auch für die Aggression von Hunden.

Verhalten · 11. März 2019
Jagen gehört zum natürlichen Verhaltensrepertoire von Hunden! Wildlebenden (Raub-)Tieren dient es zur Nahrungsbeschaffung und ist für sie lebensnotwendig. Dazu kommt, dass Jagdverhalten ein selbstbelohnendes Verhalten darstellt (wir reden ausdrücklich von "Verhalten" und nicht von "Trieb" -)